Dasselbe kennst du wahrscheinlich aus deinem persönlichen Umfeld. Da gibt es die eine Person, die jede:r mag. Dabei ist diese Person aber meistens auch etwas profillos. Sprechen tun wir aber über die Dinge zu denen wir eine Meinung haben. Wenn Konsens herrscht, gibt es nichts zu besprechen.
Man kann es nie allen recht machen
Davon abgesehen, dass allen zu gefallen furchtbar anstrengend ist, führt es auch häufig dazu, dass wir uns selbst verbiegen müssen. Wir gehen Kompromisse ein, damit wir alle unter einen Hut bringen. Und am Ende ist dann doch irgendwer nicht 100 Prozent zufrieden.
Als Unternehmen ist das genau so. Wenn ihr versucht, es allen Recht zu machen, verbrennt ihr wahnsinnig viel Energie – und Geld – und am Ende gibt es doch immer noch die eine Person, die das eine oder andere Feature „unbedingt gebraucht“ hätte, damit sie wirklich zufrieden gewesen wäre.
Echte Fans bringen weitere Fans
Selbst wenn die meisten deiner Kund:innen dein Produkt oder Service vielleicht ganz okay finden. Wirklich begeistert ist aber kaum jemand von Toastbrot.
Was du für deine Marke brauchst, sind Kund:innen die dich lieben. Diese Kund:innen bringen weitere Kund:innen, weil sie von dir schwärmen. Diese Kund:innen verteidigen dich gegenüber Kritiker:innen und überzeugen Skeptiker:innen. Sie bilden die Basis für deine Community.
Und diese Kund:innen bekommst du, indem du deine Anstrengungen auf sie fokussiert. Bietet etwas an, was genau DIESE Personen aus den Socken haut! Und wenn sich dann jemand nicht angesprochen fühlt, gibt es wenigstens etwas, worüber man reden kann.
Wie siehst du das? Finden dich alle nett, oder hast du Kund:innen die dich wirklich lieben?
